Laufen im Januar (incl. Jahresrückblick)

Wie war der Januar 2015 lauftechnisch?

  • 6 Einheiten
  • insgesamt 6:46h
  • 72 Kilometer gelaufen

Im Januar waren es somit 3 Kilometer mehr als im Dezember 2014! Im Januar 2014 dagegen hatte ich 150 Laufkilometer auf der Uhr, also mehr als doppelt so viel wie vergangenen Monat.

Mit enthalten der 15-km-Lauf der Rheinzaberner Winterlaufserie – zwar habe ich meine Bestzeit vom Rissnertlauf 2014 nicht erreichen können, aber immerhin die 2014er Zeit des Rheinzabern-15ers um eine Handvoll Sekunden verbessert – statt einer Pace von 5:02 kam ich dieses Jahr auf 5:01 🙂

Also trotz deutlich schlechterer Trainingsleistung noch ganz gut abgeschnitten. DIe Pläne für das Frühjahr reifen auch: natürlich nächsten Sonntag die 20 Kilometer in Rheinzabern. Und dann mal schauen, wie sich die Form entwickelt. Letztes Jahr ging es mit Bienwaldmarathon und Rissnertlauf im März sowie PSD-Laufcup Maximiliansau weiter.

Laufen 2015: was wird anders?

2014 habe ich ein phänomenales erstes Halbjahr hingelegt. Die Statistik sah so aus:

  • 934,7 Kilometer
  • 88:24 Stunden

Dabei bin ich das meiste davon im ersten Halbjahr gelaufen. Die Zahlen für Januar bis Juni:

  • 815,8 Kilometer
  • 77:14 Stunden

Wie kam das? Nach diesem tollen Start ins Jahr fing dann Ende Mail die Achilles-Sehne im linken Fuß an zu schmerzen. Und da ich für den August eine Alpenüberquerung geplan hatte, habe ich mein Laufpensum runtergefahren und die Haxe geschont. Im Juni bin ich wenig und im Juli gar nicht gerannt. Ganz beschwerdefrei war ich dann Anfang August nicht, aber die Wanderung war problemlos machbar – entgegen aller Bedenken!

Nach dieser Tour bin ich aber lauftechnisch nur schwer wieder in die Gänge gekommen und habe erst im Oktober die Laufschuhe wieder angeschnallt. Langsam wird es also wieder mehr, auch wenn die Achillesbeschwerden wieder hervorkommen, wenn ich renne.

Auch wenn ich also im Sommer 2014 nicht Laufen war, habe ich mich natürlich trotzdem zu Fuß fortbewegt. Wir waren fast 4 Wochen unterwegs, haben 530 Kilometer zurückgelegt und dabei etwas über 27.000 Höhenmeter überwunden (also erst rauf, dann wieder runter!

Insgesamt war ich also nicht so schlecht zu Fuß unterwegs, auch wenn sich die Hauptfortbewegungsart vom Laufen im ersten Halbjahr aufs Wandern im zweiten Halbjahr verschoben hat.

Mal sehen was 2015 so bringt!

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.